Dass Menschen fröhlich alle Daten preisgeben, wenn sie etwas haben wollen, hatte ich ja bereits geklärt. Nun kommt der Hammer:
4.500 Menschen haben viel Geld bei der Pleite von Lehman verloren.
Das Unternehmen, dass Ansprüche der Lehman-Opfer weltweit zur Weitergabe an das New Yorker Konkursgericht koordiniert, tut dies völlig öffentlich. “Es handelt sich um ein öffentliches Verfahren, und gemäß US-Insolvenzrecht müssen dabei Gläubiger wie Schuldner ihre Interessen offenlegen”, bestätigt der Bremer Rechtsanwalt André Ehlers.
Problem dabei? Ganz einfach… Aus Angst, wegen fehlender Angaben kein Geld mehr zu sehen, haben Tausende Geschädigte, darunter auch einige Hundert Deutsche, ihre Daten völlig freigelegt ins Netz gestellt. Ein El Dorado für Datensammler. Telefonnummern, Adressen, Berufe, komplette Bankverbindungen, Gehaltshöhe, Unterschriften, Depotaufstellungen – hier findet man, was das Abzockerherz begehrt.
Das Traurigste an der Geschichte ist die Dämlichkeit der Opfer… Zitat von Welt.de: “Im Einzelnen alle Dokumente zu überprüfen, die uns die Antragsteller zum Nachweis ihrer Ansprüche zusenden, kann aber nicht unsere Aufgabe sein”, sagt ein Firmensprecher. “Wir können die Betroffenen nicht vor sich selbst schützen.”
Na, dann ruft mal Zensursula an… Die meint, sie könnte das…
« Facebook – alles muss raus! – Mit viel Energie zum Energie sparen? »
Glückwunsch-Statistik:
Einträge insgesamt: 482
●
Online (Live): 5 Besucher
Besucher insgesamt: 92415
● Ø-Besucher/Tag: 78
● Online seit: 1190 Tagen
Glückwunsch-Blog
● Glückwunsch-Features
● Über mich
● Datenschutz
● Kontakt & Impressum
© Sabine – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)