Die Weltwirtschaftskrise erwischt immer noch jeden!
Nachdem sich bereits im November Piraten darüber beschwert haben, ihre Lösegeld würde zu Unrecht als zu hoch bewertet, klagt nun ein Taschendieb über die Wirtschaftskrise.
Wie ich bei der Süddeutschen gelesen habe, hat sich ein 59-jähriger Gewohnheitsdieb bei seiner Vernehmung darüber beschwert, dass die Leute wegen der Krise immer weniger Bargeld mit sich führen. Eine Unverschämtheit!
Als er versuchte, eine Frau in einem Liegewagen der Bahn auszurauben und diese aufwachte, floh er. Am nächsten Bahnhof wurde der Zug außerplanmäßig gestoppt, der Dieb floh, konnte aber gefasst werden.
Um auch einmal auf den Lebenslauf des Mannes zu sprechen zu kommen: “Der Mann gab an, zu seinen “besten Zeiten” an die 20 Taschendiebstähle pro Tag begangen zu haben. Da seine Hände immer zittriger würden, habe er sich nun auf Nachtzüge spezialisiert.” Ja ja… das Alter…
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