Ein 17-jähriger, der an einer schwachen Form des Autismus leidet, sorgt für Furore unter den großen Airlines.
Er verkaufte sich den Managern der großen Fluglinien als Mitte Zwanzig-jähriger, der mit seiner eigenen Airline “American Globar Group” die Flieger aus der Krise holen wolle.
Den Vorstand des Flughafens von Jersey konnte er soweit überzeugen, dass sogar ein zweites Treffen vereinbart wurde. Er wolle angeblich von Jersey aus mit seiner Airline groß agieren. Zitat aus der Welt: “Malcolm Coupar, der kaufmännische Direktor von Ausrigny (Fluglinie der Kanalinsel Guernsey), konnte von Tait überzeugt werden. Er sagt heute: “Einige Dinge, die er erzählt hat, waren Indikatoren dafür, dass Gehalt in seinen Behauptungen sein musste. Wenn es real gewesen wäre, wäre das eine Möglichkeit gewesen, unser Geschäft zu erweitern”, sagte Coupar der britischen Zeitung “Daily Telegraph”.”
Ganz schön überzeugend, der Kleine. Erst, als er nach einem veröffentlichten Interview in der “Airliner World” nochmals mit dem Journalisten telefonierte, sich aber als einer seiner zwei Angestellten meldete (die er alle drei in seiner Person vereinigte), erkannte der Journalist die Stimme und informierte die Polizei.
Das Happy End? Der 17-jährige mit dem Pseudonym Adam Tait wird vermutlich keine Verhandlung erleben. Er hat gegen kein einziges Gesetz verstoßen – nur die Großen mal kräftig an der Nase herumgeführt.
« Mit allen Mitteln und egal, wie! – Noch ein Opfer! »
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