Nachdem Mittwoch Morgen gegen 4 Uhr eine Autobombe in Burgos, Mallorca, detoniert ist, wurden nun alle Flug-, See- und Yachthäfen gesperrt.
Keiner kommt raus, keiner kommt rein. So wollen die Behörden die Terroristen, die diesen Anschlag verübt haben, festnageln.
Problem ist allerdings die Jahreszeit, denn auf Mallorca herrscht Hochbetrieb. Das Auswärtige Amt hat das deutsche Konsulat beauftragt, abzuchecken, ob Deutsche bei dem Anschlag verletzt wurden.
Inwiefern Urlauber an der An- und Abreise gehindert und wie die dadurch entstehenden Kosten gehandhabt werden, wurde bislang nicht verraten.
Bei dem Autobombenanschlag vor einer Polizeikaserne auf Mallorca, bei der mehrere Menschen verletzt worden waren, gab es auch zwei Todesopfer der paramilitärischen Guardia Civil. Es sei großer Sachschaden entstanden, aber die meisten der 46 Verletzten haben bloß Schnittwunden durch umherfliegendes Fensterglas erlitten.
Mal sehen, wie lange Mallorca ein Hochsicherheitsgefängnis bleibt – und vor allem, ob die Gesuchten überhaupt noch auf der Insel sind.
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