Die Internetplattform The Pirate Bay scheint nur noch Ärger zu machen.
Nachdem bereits die schwedische Börse ein Auge auf die Aktien von Global Gaming Factory (GGF) geworfen hatte, weil die eine sehr ungewöhnliche und grundlose Aufwärtsbewegung gemacht hatten, scheint nun der geplante Kauf durch GGF sehr gefährdet.
Heute war The Pirate Bay plötzlich offline. Ein schwedisches Gericht drohte dem Netzbetreiber der Piratenbucht mit einer Geldbuße von umgerechnet knapp 50.000 Euro, sollte die Seite online bleiben. Heise schreibt: “Die heutige Anordnung folgt auf ein erstinstanzliches Urteil gegen vier Betreiber des Trackers, die im April zu Haftstrafen und Schadensersatz in Millionenhöhe verurteilt worden waren. Nach dem noch nicht rechtskräftigen Urteil hatten Vertreter der Unterhaltungsindustrie wiederholt versucht, den Weiterbetrieb des Trackers mit Verfügungen gegen die Betreiber und Provider zu unterbinden.”
Aus der Seite The Pirate Bay ist immerhin eine Partei entstanden, die durch Überlaufen eines Kabinettsmitglieds einen Sitz im Bundestag und Sitze im europäischen Parlament ergattern konnte. Ein frischer Wind in der Politik. Schade, wenn die Piratenbucht nun zu Grabe getragen werden müsste…
Quellen: heise.de
und wemaflo.netml
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