In England musste die Regierung ordentlich Dresche kassieren. Grund ist, was hierzulande auch immens diskutiert wird, die Bemühungen der britischen Regierung, jede Kommunikation über das Internet abzuspeichern.
Ein Zusammenschluss von ca. 330 Internetdienstanbietern und Telekommunikationsfirmen aus England, der London Internet Exchange (LINX), weigert sich, an den Plänen der Regierung, “ein „unbefugtes“ Eindringen in die Privatsphäre der Menschen” zu ermöglichen, mitzuwirken.
Zitat von infowars: “Letztes Jahr verkündete die Regierung ihre Absicht, eine riesige zentrale Datenbank zu erschaffen in der jeder versandte Text, jede Email, jeder geführte Telefonanruf und jede besuchte Webseite von jedem im Vereinigten Königreich erfasst werden würde. Das Programm, bekannt als „Überwachungs-Modernisationsprogramm“, würde Spionagechefs beim GCHQ (Government Communications Headquarters/ Regierungskommunikationshauptquartier), dem geheimen Abhördienst der Regierung, dem Zentrum für die Überwachung von Datenaktivität (siehe Bild oben) erlauben, tatsächlich auf jede elektronische Kommunikationseinrichtung in Britannien im Namen der Terrorbekämpfung einen „Live- Mitschneider“ zu platzieren. Der darauf folgende Aufschrei über die Ankündigung führte dazu, dass die Regierung letzten April vorschlug die Pläne herunterzuschrauben, wobei Innenminister Jacqui Smith verlautbarte, dass es „absolut keine Pläne gegeben habe, eine einzelne zentrale Datenbank“ für Kommunikationsdaten zu schaffen.
Jedoch während der „Rückzieher“ von Bürgerrechtsvertretern gefeiert und der Plan durch neue Gesetze, die Internetdienstanbieter dazu aufforderten, Details von Emails und Internettelephonie für 12 Monate zu speichern, „ersetzt“ wurde, kamen neue Details zutage die darauf hindeuteten, die Regierung plane ein Big Brother Spionagesystem, das die ursprüngliche öffentliche Ankündigung weit übertrifft.”
Sie sollten den ganzen Artikel lesen!
Sollte es nicht klappen, den Zensier-wahn der heutigen Politik zu stoppen, sollten wir es uns mit den Amerikanern nicht verscherzen. Die entwickeln nämlich grad die Lösung für unser Problem: US-Regierung testet Programm zur Umgehung von Webfiltern ;-)
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