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	<title>Kommentare zu: Vorbilder verblassen mehr und mehr</title>
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	<description>Willkommen in der Realität!</description>
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		<title>Von: Gelbsucht</title>
		<link>http://www.glueckwunsch-blog.de/2009/08/vorbilder-verblassen-mehr-und-mehr/comment-page-1/#comment-579</link>
		<dc:creator>Gelbsucht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:17:38 +0000</pubDate>
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		<description>Doch, letzten Sonntag hat unsere noch amtierende Familienministerin in der Sat1 Arena ganz klar festgestellt, das die Eltern in der Pflicht sind und keiner vom Staat eine Vollregelung des Lebens erwarten darf. Was auch gut ist, denn viele versuchen feige, massiv Eigenverantwortung abzugeben, um dann fein raus zu sein.

Ja, die Gesellschaft ist seit vielen Jahren im Umbruch und Nein, was die von der Leyen als predigt (Kind so früh wie möglich in die KiTa, damit Mama wieder arbeiten kann -und Papa sowieso -die Adenauerschen Gesellschaftsbilder halt), davon halte ich auch nicht alles für richtig.

Richtig, alles Friede, Freude und viel Eierkuchen im KiKa. ich habe früher viel DisneyClub samstags gesehen, Chip und Chap, die Gummibären etc. Da gab es auch noch das Modell Gut vs. Böse.

Ich bin auch für eine realistische Erziehung eines Kindes inklusive dem Bestrafungsmodell. Anstand verlangen, Fähigkeiten sehen und fördern und Grenzen bestimmen ist wichtig. Man kann kein Problem weggrinsen und dabei sagen &quot;Nix passiert&quot; (wie ich DEN Satz hasse!). Auch Motivation und Lob gehört klar dazu. Als Eltern muß man immer die erste Position besetzen, ansonsten steigt das Kind einem irgendwann aufs Dach -und dann ist der Schritt bis zur Jugendkriminalität nimmer weit.

Allerdings wird es auch immer wichtiger, das eigene Kind frühzeitig zum Karate, Boxen oder Judo etc zu schicken, damit es sich angemessen ab der Mittelstufe verteidigen &amp; austeilen kann. Schule war und ist Krieg, der Kampf um Ruhe und Respekt (solang er einem nicht aufgrund normaler Erziehung entgegengebracht wird). Die Lehrer tragen aber auch einen Teil dazu bei. in der Schule prallen noch extremer als im KiGa sämtliche Mentalitäten und Erziehungsmodelle aufeinander.

usw...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, letzten Sonntag hat unsere noch amtierende Familienministerin in der Sat1 Arena ganz klar festgestellt, das die Eltern in der Pflicht sind und keiner vom Staat eine Vollregelung des Lebens erwarten darf. Was auch gut ist, denn viele versuchen feige, massiv Eigenverantwortung abzugeben, um dann fein raus zu sein.</p>
<p>Ja, die Gesellschaft ist seit vielen Jahren im Umbruch und Nein, was die von der Leyen als predigt (Kind so früh wie möglich in die KiTa, damit Mama wieder arbeiten kann -und Papa sowieso -die Adenauerschen Gesellschaftsbilder halt), davon halte ich auch nicht alles für richtig.</p>
<p>Richtig, alles Friede, Freude und viel Eierkuchen im KiKa. ich habe früher viel DisneyClub samstags gesehen, Chip und Chap, die Gummibären etc. Da gab es auch noch das Modell Gut vs. Böse.</p>
<p>Ich bin auch für eine realistische Erziehung eines Kindes inklusive dem Bestrafungsmodell. Anstand verlangen, Fähigkeiten sehen und fördern und Grenzen bestimmen ist wichtig. Man kann kein Problem weggrinsen und dabei sagen &#8220;Nix passiert&#8221; (wie ich DEN Satz hasse!). Auch Motivation und Lob gehört klar dazu. Als Eltern muß man immer die erste Position besetzen, ansonsten steigt das Kind einem irgendwann aufs Dach -und dann ist der Schritt bis zur Jugendkriminalität nimmer weit.</p>
<p>Allerdings wird es auch immer wichtiger, das eigene Kind frühzeitig zum Karate, Boxen oder Judo etc zu schicken, damit es sich angemessen ab der Mittelstufe verteidigen &amp; austeilen kann. Schule war und ist Krieg, der Kampf um Ruhe und Respekt (solang er einem nicht aufgrund normaler Erziehung entgegengebracht wird). Die Lehrer tragen aber auch einen Teil dazu bei. in der Schule prallen noch extremer als im KiGa sämtliche Mentalitäten und Erziehungsmodelle aufeinander.</p>
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